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Glückliche Goji-Beeren schenken Energie, Kraft und Ausdauer

In ihrer chinesischen Heimat werden die wohlschmeckenden Goji-Beeren, die unzählige gesundheitsfördernde Vitalstoffe enthalten, auch als „glückliche“ Frucht bezeichnet – soll doch der Verzehr der als Jungbrunnen geltenden Goji- Beeren den Menschen in den Zustand größter Zufriedenheit versetzen.

Aber was sind nun eigentlich Goji Beeren und woher kommen sie

Die Goji, der Gemeine Bocksdorn, Lycium barbarum, ist ein sommergrüner Strauch, der nahezu überall in der Welt gedeiht. Die eigentliche Heimat des Goji-Strauches dürfte sich in China befinden und dort liegt auch heute sein Hauptanbaugebiet.

goji Der gemeine Bocksdorn, auch Chinesische Wolfsbeere oder eben Goji genannt, gehört zur botanischen Familie der Nachtschattengewächse. Die Goji-Pflanze wird drei bis vier Meter hoch. Sie wächst entlang von Mauern und Zäunen. Seine langen Äste lässt der Strauch in großen Bögen herabhängen. Die Goji-Pflanze verbreitet sich durch Samen oder Rhizome. Auch über Ableger heraushängender Zweige kann man sie vermehren. Die Pflanze ist eigentlich recht anspruchslos, salzige und schwermetallhaltige Böden mag sie aber nicht. In der Wachstumsphase braucht sie viel Sonne und Feuchtigkeit. Sie ist gegen Frost bis zu -25°C komplett unempfindlich.

Die Goji blüht von Juni bis August mit lilafarbenen, glockenförmigen Blüten. Die gelb-orangen bis leuchtend roten Früchte sind spätestens im August reif. Die reifen Goji-Beeren werden roh, getrocknet oder gekocht gegessen, auch ein Saft wird aus ihnen zubereitet. Selbst die frischen Blätter können als Blattgemüse gegessen werden.


Die Goji blüht von Juni bis August mit lilafarbenen, glockenförmigen Blüten. Die gelb-orangen bis leuchtend roten Früchte sind spätestens im August reif. Die reifen Goji-Beeren werden roh, getrocknet oder gekocht gegessen, auch ein Saft wird aus ihnen zubereitet. Selbst die frischen Blätter können als Blattgemüse gegessen werden.

Was macht Goji-Beeren so wertvoll

Nach der traditionellen Chinesischen Medizin fördern die Goji-Beeren die Lebenskraft, stärken den Organismus und schenken ein langes Leben. Traditionell nehmen die Chinesen getrocknete Goji-Beeren gegen hohen Blutdruck und Blutzucker, zur Stärkung der Niere und Leber, bei Augenproblemen und zur Unterstützung des Immunsystems ein.

Die Goji-Beere ist zweifelsfrei eine ganz besondere Frucht. Nach internationalen Studien stecken in Goji-Beeren signifikant mehr Antioxidantien als sogar in Cranberries. Antioxidantien sind in der Lage, Freie Radikale abzufangen und so den Alterungsprozess zu bremsen. Außerdem sollen Goji-Beeren entgiftend wirken. Sie können überschüssige Säuren binden und ihre Ausscheidung fördern. Der Entschlackungsprozess im Frühjahr wird durch Goji-Beeren optimal unterstützt.

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Goji-Beeren

Die Goji-Beeren sind richtige Vitaminbomben. Ihr Gehalt an Vitamin B1, B2 und B3 sowie Vitamin C ist außergewöhnlich hoch. Außerdem enthalten sie mehr als 15% Eiweiß, zusammengesetzt aus 18 Aminosäuren, sowie 21 Mineralien, u.a. beträchtliche Mengen an Chrom. Durch die Vielzahl an wichtigen Vitalstoffen helfen Goji-Beeren unser Abwehrsystem besonders gut zu stärken.

Carotinoide wie Lutein und Zeaxanthin in Goji-Beeren schützen die Augen vor kurzwelligem Licht und Freien Radikalen und reduzieren so das Risiko für die Entstehung einer Makuladegeneration und des Grauen Stars. Zudem können Carotinoide das Fortschreiten der Hautalterung bremsen.

Wo bekommt man nun diese wunderbaren Alleskönner

Kommen Sie einfach zu uns in die Salvator Apotheke. Wir haben für Sie sonnengetrocknete Goji-Beeren aus kontrolliertem biologischem Anbau von der Firma Hanf&natur.

Unser Tipp: Kauen Sie Goji-Beeren pur, verfeinern Sie mit ihnen Jogurt, Müsli, Salate, Suppen, Fleischgerichte oder verwenden Sie sie als Backzutat. Unsere wertvollen Bio-Goji- Beeren sind schmackhaft und süß, sie bereichern jede Vollwertküche. Wer die Früchte nicht essen will, kann auch zehn Dekagramm Goji-Beeren in einem Liter Wasser zwei Stunden köcheln lassen und den lauwarmen Sud über den Tag verteilt trinken.

Hanf–Genuss und Gesundheit

Heilmittel, Lebensmittel und Genussmittel
Hanf, Cannabis sativa, stammt ursprünglich aus Zentralasien und gehört zu den vielseitigsten und ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Hanf war Jahrtausende ein wichtiger Lieferant für Fasern, Nahrungsmittel und Medizin und wurde in fast allen europäischen und asiatischen Ländern kultiviert und großflächig angebaut.
          
Der Hanf ist eine einjährige Pflanze, die bis zu 7 m hoch wird. Er wächst im gemäßigten Klima auf humosen, kalkhaltigen Böden und braucht dort eine gute Wasserversorgung. Er ist eine anspruchslose, unempfindliche Pflanze und benötigt weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung Pflanzenschutzmittel oder sonstige Chemikalien. Trotzdem liefert er gut dreimal soviel Fasern wie z.B. die Baumwolle. Der Hanf ist so vielseitig verwendbar wie kaum eine andere Pflanze.

Hanf als Lebensmittel und Genussmittel Speisehanf unterstützt mit seinen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen den gesunden Stoffwechsel aller Zellen und stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.

Speisehanf gehört daher in die tägliche Nahrung für Vitalität und Wohlbefinden jedes Menschen.

hanf

Die Vollwertigkeit der Speisehanf-Saat ist ernährungsphysiologisch kaum zu überbieten. Sie versorgt den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung vitaler Zellen, bei der Synthese bedeutsamer Hormone und für einen ausgewogenen Lipidgehalt im Blut spielen. Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von ungesunden trans-Fettsäuren. Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen versorgt den Körper mit Bau- und Vitalstoffen, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine einen ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Ein Drittel der Inhaltsstoffe sind Kohlehydrate, die ausreichend Brenn- und Ballaststoffe liefern für die gesunde Verdauungsarbeit im Körper. Da praktisch alle diese wertvollen Bestandteile des Speisehanf-Korns im täglichen Stoffwechsel des Körpers unmittelbar als Vorstufen oder Hilfsstoffe verwertet werden, besteht kaum die Gefahr, dass sie als „Dickmacher“ in Fettpölsterchen abgelagert werden. Daher haben wir wohlschmeckende Lebensmittel aus biologisch angebautem Hanf für Sie in unserer Salvator Apotheke. Natürlich haben wir sie schon getestet. Nicht nur beim Hanfsamen greifen wir gerne zu, auch die Knabberhanf-Sorten, von süß bis scharf, und die schmackhafte Hanfschokolade gehören zu unseren Favoriten. Falls Sie nun Lust bekommen haben, unsere Hanf&Natur Produkte auch einmal auszuprobieren, kommen Sie einfach zu uns in die Apotheke und lassen sich von uns beraten.